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Astrid Klingen Schmuckdesign

Der Fingerschmuck von Astrid Klingen trägt einen sympathischen Namen: Spielringe nennt die Schmuckdesignerin die Stücke, die schon viele Kundinnen begeistert haben. Der Name passt gut zu den Ringen, an denen bis zu drei kleine Fassungen ihre bunt schillernden Steine in die Höhe zu recken scheinen. Lila Amethyst, orangener Granat und ein schillernder Mond Stein etwa würden zusammenpassen, sagt Astrid KIingen. Der Clou bei ihrer Spezialität Die goldenen Ringschienen sind auf Spannung gewickelt wie übliche Schlüsselringe, unter den Steinfassungen sind Ösen angelötet. So kann die Trägerin jederzeit weitere Aufsätze hinzufügen und andere abtrennen. ,,Tauscht sie einen Aufsatz aus, scheint der Ring gleich wie neu", sagt die Goldschmiedin. Und so verleiten die Ringe tatsächlich immer wieder zum Spielen, geben bei jeder Bewegung ein leichtes Klicken von sich, und dass sie bewundernde Blicke auf sich ziehen, ist so gut wie sicher. Eine weitere Spezialität Astrid Klingens ist die Sammlung goldener und silberner Halsketten mit besonderen Anhängern: kreuz und quer gebogene Drähte, flach geschlagen und verkettet ,,Krakulaturen" nennt die Designerin diese einmaligen Muster mit starker optischer Wirkung, aber wenig Gewicht. Die“ Krakulaturen“ und die Spielringe sind typisch für den Stil Klingens. ,,Mein Schmuck ist stets gradlinig mit einer Spur Verspieltheit". sagt sie.

 

Atelier Michael Berger

Kaum ein anderer Schmuckdesigner hat sich so sehr auf ein Fachgebiet spezialisiert wie Michael Berger. In seinem Atelier in Oberkassel fertigt er fast ausschließlich Fingerringe mit beweglichen Oberteilen an. Bergers Arbeitsweise hat Erfolg: Von Düsseldorf aus beliefert er Kunden in den USA, in Frankreich. Hongkong und England mir seinen Stücken, von denen viele sich im Grunde ähneln: Die Ringschiene schmiegt sich innen selbstverständlich an den Finger, die äußere Ringform jedoch deutet eine quadratische Form an, ohne an Tragekomfort einzubüßen. Am Kopf der Ringe befestigt Berger fantasievolle Gebilde, mal rund, mal quadratisch, mal ineinanderfließend und oft mit Brillanten verziert. Diese Aufsätze sind am Ring drehbar und verlocken seinen Besitzer zum Spielen. Eine weitere Gemeinsamkeit der Ringe ist die Unterseite: Sie ist flacher als andere, sodass jeder Ring auch in Vitrinen stehend im aufrechten Zustand staunende Blicke auf sich zieht. Im Material geht Berger nur wenige Kompromisse ein. ,,Für diesen leicht mechanischen Schmuck ist mattierter Stahl am passendsten", sagt er. Auch in Gold fertigt er seinen Schmuck an, allerdings ausschließlich in hochwertigem 70er-Gelbgo1d.,,Es macht bei der extrem aufwendigen Herstellung der Ringe kaum Sinn, am Material zu sparen."

 

Barbara Schulte-Hengesbach

Seit den 1970er-Jahren ist Barbara Schulte-Hengesbach vom Phänomen der Bewegung fasziniert. Bevor sich die Goldschmiedemeisterin und Designerin aber einen Namen mit beweglichem Schmuck machte, ließ sie die Idee drei Dekaden ruhen. Erst seit dem Jahr 2000 präsentiert sie Kollektionen und ist seitdem für ihren ,,kinetischen Schmuck" national und international bekannt. Die Ringe unterstreichen die Kinetik durch ihre sympathischen Namen ,,Sternschnuppe" etwa, ein goldenes Stück mit einer quadratischen Ringschiene und einer gewölbten, mattierten und sich drehenden Oberfläche, auf der ein Diamant gefasst ist und sich wie ein Planet um die Sonne zu drehen scheint. Die grau-silbern schimmernde und raue Oberfläche dieser Keramik gleicht keinem Edelstein und macht das funkeln einzigartig. ,,Mein Schmuck soll Herzen berühren und die innere Schönheit nach außen strahlen lassen", sagt Barbara Schulte-Hengesbach.